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Vitamin-B-Komplex: Wirkung, B-Vitamine, Lebensmittel und Risiken

Chaghaf Team
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Vitamin-B-Komplex: Wirkung, B-Vitamine, Lebensmittel und mögliche Risiken

Der Vitamin-B-Komplex umfasst acht verschiedene B-Vitamine, die zahlreiche wichtige Funktionen im menschlichen Körper übernehmen. Dazu gehören unter anderem die Energiegewinnung aus der Nahrung, die Bildung roter Blutkörperchen sowie die normale Funktion von Nervensystem und Stoffwechsel. [1]

Obwohl die B-Vitamine häufig gemeinsam als „Vitamin-B-Komplex“ bezeichnet werden, handelt es sich nicht um ein einzelnes Vitamin. Jedes B-Vitamin besitzt eigene Aufgaben und kommt in unterschiedlichen Lebensmitteln vor. Ein Nahrungsergänzungsmittel mit mehreren B-Vitaminen ist deshalb nicht automatisch für jeden Menschen notwendig.

Was ist ein Vitamin-B-Komplex?

Als Vitamin-B-Komplex wird eine Kombination aus acht wasserlöslichen B-Vitaminen bezeichnet: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9 und B12. Die einzelnen Vitamine unterscheiden sich zwar in ihren Funktionen, arbeiten aber bei verschiedenen Stoffwechselprozessen eng zusammen. [1]

Viele B-Vitamine sind beispielsweise an Reaktionen beteiligt, mit denen der Körper Nährstoffe aus der Nahrung verwertet. Andere sind besonders wichtig für die Blutbildung, die Zellteilung oder die Funktion des Nervensystems.

Zu den acht B-Vitaminen gehören:

  • Vitamin B1: Thiamin
  • Vitamin B2: Riboflavin
  • Vitamin B3: Niacin
  • Vitamin B5: Pantothensäure
  • Vitamin B6: Pyridoxin
  • Vitamin B7: Biotin
  • Vitamin B9: Folat beziehungsweise Folsäure
  • Vitamin B12: Cobalamin

Welche Wirkung haben B-Vitamine im Körper?

Die Bezeichnung „B-Komplex“ darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass jedes Vitamin unterschiedliche Aufgaben erfüllt. Zusammen unterstützen die B-Vitamine unter anderem den Energiestoffwechsel, das Nervensystem, die Bildung von Blutkörperchen und verschiedene Prozesse innerhalb der Zellen. [1]

Vitamin B1: Thiamin

Vitamin B1 unterstützt den Körper dabei, Energie aus der Nahrung freizusetzen. Außerdem spielt Thiamin eine wichtige Rolle für die normale Funktion des Nervensystems. [2]

Gute Quellen sind beispielsweise Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Auch Fleisch und bestimmte angereicherte Lebensmittel können zur Versorgung beitragen.

Vitamin B2: Riboflavin

Vitamin B2 ist unter anderem am Energiestoffwechsel beteiligt und trägt zur normalen Funktion von Haut, Augen und Nervensystem bei. [2]

Riboflavin kommt beispielsweise in Milch und Milchprodukten, Eiern, Fleisch, Fisch und bestimmten Pilzen vor.

Vitamin B3: Niacin

Niacin wird für zahlreiche Stoffwechselvorgänge benötigt. Es hilft dem Körper dabei, Energie aus Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen bereitzustellen und unterstützt unter anderem die normale Funktion von Haut und Nervensystem. [2]

Niacin ist beispielsweise in Fleisch, Fisch, Eiern und Getreideprodukten enthalten.

Bei Vitamin B3 ist besonders wichtig, zwischen einer normalen Ernährung und hoch dosierten Nahrungsergänzungsmitteln zu unterscheiden. Hohe Dosen von Nicotinsäure können unter anderem Hautrötungen verursachen; eine langfristige Einnahme hoher Dosen kann die Leber belasten. [2]

Vitamin B5: Pantothensäure

Vitamin B5 ist an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt und hilft dem Körper unter anderem bei der Verarbeitung von Nährstoffen. Pantothensäure kommt in zahlreichen Lebensmitteln vor, weshalb ein ausgeprägter Mangel selten ist.

Zu den möglichen Quellen gehören Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, Hülsenfrüchte und verschiedene pflanzliche Lebensmittel.

Vitamin B6: Pyridoxin

Vitamin B6 erfüllt zahlreiche Aufgaben im Stoffwechsel. Es ist unter anderem an der Verarbeitung von Proteinen beteiligt und wird für die Bildung von Hämoglobin benötigt, dem Bestandteil roter Blutkörperchen, der Sauerstoff transportiert. [3]

Vitamin B6 kommt unter anderem in Fisch, Fleisch, Geflügel, Kartoffeln und anderen stärkehaltigen Gemüsesorten sowie in verschiedenen Früchten vor. [3]

Bei Vitamin B6 sollte jedoch nicht nach dem Prinzip „mehr ist besser“ vorgegangen werden. Eine langfristig zu hohe Aufnahme aus Nahrungsergänzungsmitteln kann Nervenschäden verursachen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat für Erwachsene eine tolerierbare obere tägliche Aufnahmemenge von 12 mg Vitamin B6 pro Tag festgelegt. [4]

Vitamin B7: Biotin

Biotin, auch Vitamin B7 genannt, wird in kleinen Mengen benötigt und ist unter anderem an Stoffwechselprozessen beteiligt. Der Körper benötigt Biotin beispielsweise für bestimmte Enzyme, die an der Verarbeitung von Fetten beteiligt sind.

Biotin findet sich unter anderem in Eiern, Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten, Süßkartoffeln, Pilzen und verschiedenen anderen Lebensmitteln.

Biotin wird häufig mit kräftigem Haar und gesunden Nägeln beworben. Ein Mangel kann tatsächlich Veränderungen an Haut und Haaren verursachen. Bei Menschen ohne Biotinmangel ist jedoch nicht ausreichend belegt, dass hohe Dosen von Biotin Nahrungsergänzungsmitteln das Haarwachstum deutlich verbessern.

Vitamin B9: Folat und Folsäure

Vitamin B9 wird als Folat bezeichnet, wenn es sich um die natürlich vorkommende Form in Lebensmitteln handelt. Folsäure ist dagegen eine Form, die unter anderem in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln eingesetzt wird.

Folat wird für die Bildung von DNA und für die Zellteilung benötigt. Deshalb ist eine ausreichende Versorgung insbesondere während der Schwangerschaft von großer Bedeutung. [5]

Frauen, die schwanger werden können, wird empfohlen, täglich 400 µg Folsäure zusätzlich zu einer folatreichen Ernährung aufzunehmen. Diese Empfehlung dient insbesondere dazu, das Risiko für Neuralrohrdefekte beim ungeborenen Kind zu reduzieren. [5]

Folat findet sich beispielsweise in grünem Blattgemüse, Spargel, Rosenkohl, Bohnen, Erbsen, Nüssen und verschiedenen anderen Lebensmitteln. [5]

Vitamin B12: Cobalamin

Vitamin B12 spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung roter Blutkörperchen und für die normale Funktion des Nervensystems. Außerdem wird es für verschiedene Stoffwechselprozesse und die DNA-Synthese benötigt. [6]

Vitamin B12 kommt natürlicherweise vor allem in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten vor. Menschen, die sich vegan ernähren, müssen deshalb besonders auf eine zuverlässige Vitamin-B12-Versorgung achten.

Ein Vitamin-B12-Mangel kann unter anderem Müdigkeit, Blutbildveränderungen und neurologische Beschwerden verursachen. Ein Mangel kann auch entstehen, wenn ausreichend Vitamin B12 mit der Nahrung aufgenommen wird, der Körper es aber nicht richtig aufnehmen kann. [6]

In welchen Lebensmitteln steckt Vitamin B?

Eine abwechslungsreiche Ernährung kann einen großen Teil des Bedarfs an B-Vitaminen abdecken. Die einzelnen Vitamine sind jedoch auf unterschiedliche Lebensmittel verteilt.

  • Fleisch und Geflügel: unter anderem B1, B3, B5, B6 und B12
  • Fisch: unter anderem B3, B6 und B12
  • Eier: unter anderem B2, B5, B7 und B12
  • Milch und Milchprodukte: insbesondere B2 und B12
  • Vollkornprodukte: unter anderem B1 und B3
  • Hülsenfrüchte: verschiedene B-Vitamine und Folat
  • Nüsse und Samen: verschiedene B-Vitamine
  • Grünes Blattgemüse: insbesondere Folat

Eine abwechslungsreiche Ernährung liefert neben Vitaminen auch Eiweiß, Mineralstoffe, Ballaststoffe und weitere gesundheitsrelevante Bestandteile. Nahrungsergänzungsmittel sind daher grundsätzlich kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. [1]

Wann kann ein Vitamin-B-Komplex sinnvoll sein?

Ein Vitamin-B-Komplex kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn ein bestimmter Vitaminmangel festgestellt wurde oder ein erhöhtes Risiko für eine Unterversorgung besteht. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder Mensch regelmäßig ein B-Komplex-Präparat benötigt.

Besondere Aufmerksamkeit kann beispielsweise bei sehr einseitiger Ernährung, bestimmten Erkrankungen, Aufnahmestörungen des Magen-Darm-Traktes oder bestimmten Lebenssituationen erforderlich sein.

Bei Vitamin B12 gibt es außerdem einen wichtigen Zusammenhang mit dem Medikament Metformin. Eine längerfristige Einnahme von Metformin kann die Aufnahme von Vitamin B12 beeinträchtigen und zu niedrigeren Vitamin-B12-Spiegeln beitragen. [6]

Wer Metformin über längere Zeit einnimmt und Beschwerden oder ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B12-Mangel hat, sollte deshalb mit dem behandelnden Arzt besprechen, ob eine Kontrolle des Vitamin-B12-Status sinnvoll ist.

Vitamin-B-Komplex bei Müdigkeit und Energiemangel

B-Vitamine werden häufig mit Energie und weniger Müdigkeit beworben. Dabei ist eine wichtige Unterscheidung notwendig: B-Vitamine liefern selbst keine Energie wie Kohlenhydrate, Fett oder Eiweiß. Sie unterstützen vielmehr verschiedene Stoffwechselprozesse, durch die der Körper Energie aus Nährstoffen gewinnt. [1]

Bei einem tatsächlichen Mangel kann die ausreichende Versorgung mit dem betreffenden Vitamin Beschwerden verbessern. Wer dagegen bereits ausreichend mit B-Vitaminen versorgt ist, sollte nicht automatisch erwarten, dass ein hoch dosiertes Präparat zusätzliche Energie verleiht.

Kann Vitamin-B-Komplex beim Abnehmen helfen?

Vitamin-B-Präparate sind kein Mittel zum Abnehmen. Zwar sind mehrere B-Vitamine am Energiestoffwechsel beteiligt, daraus lässt sich aber nicht ableiten, dass zusätzliche B-Vitamine bei Menschen ohne Mangel den Körperfettabbau beschleunigen.

Für eine Gewichtsabnahme sind vor allem die langfristige Energiebilanz, die Ernährungsqualität, körperliche Aktivität, Schlaf und weitere individuelle Faktoren entscheidend.

Welche Nebenwirkungen kann Vitamin-B-Komplex haben?

B-Vitamine sind für den Körper notwendig, aber Nahrungsergänzungsmittel können je nach Zusammensetzung und Dosierung erhebliche Mengen einzelner Vitamine enthalten. Deshalb sollte man die Dosierung eines Präparats genau beachten.

Besonders relevant ist Vitamin B6: Eine langfristig hohe Aufnahme kann das periphere Nervensystem schädigen und zu Beschwerden wie Kribbeln, Taubheitsgefühlen oder anderen Empfindungsstörungen führen. [4]

Auch hohe Dosen von Niacin können unerwünschte Wirkungen verursachen. Bei hoch dosierten Nahrungsergänzungsmitteln ist deshalb Vorsicht angebracht. [2]

Vitamin B12 gilt dagegen auch bei höheren Mengen allgemein als gut verträglich; für Vitamin B12 wurde aufgrund des geringen toxischen Potenzials keine tolerierbare obere Aufnahmemenge festgelegt. [6]

Kann man Vitamin B überdosieren?

Ob eine Überdosierung problematisch ist, hängt vom jeweiligen B-Vitamin ab. Dass B-Vitamine wasserlöslich sind, bedeutet nicht automatisch, dass jede beliebig hohe Dosierung harmlos ist.

Vor allem bei Nahrungsergänzungsmitteln mit hohen Dosen sollte man die Mengen vergleichen und unnötige Mehrfachpräparate vermeiden. Besonders bei Vitamin B6 ist eine langfristig hohe Zufuhr mit einem Risiko für Nervenschäden verbunden. [4]

Bei der Auswahl eines B-Komplex-Präparats ist daher nicht nur entscheidend, welche Vitamine enthalten sind, sondern auch, wie hoch sie dosiert sind.

Vitamin-B-Komplex in Schwangerschaft und Stillzeit

Während der Schwangerschaft steigt der Bedarf an bestimmten B-Vitaminen. Besonders wichtig ist Folat beziehungsweise Folsäure, da das Vitamin für Zellteilung und die Entwicklung des ungeborenen Kindes benötigt wird.

Frauen, die schwanger werden können, sollten deshalb bereits vor einer möglichen Schwangerschaft auf eine ausreichende Folsäureversorgung achten. Empfohlen werden 400 µg Folsäure täglich aus Nahrungsergänzungsmitteln und/oder angereicherten Lebensmitteln zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung. [5]

Bei Schwangerschaft, Kinderwunsch oder speziellen Erkrankungen sollte die individuelle Dosierung von Nahrungsergänzungsmitteln mit Arzt oder Ärztin beziehungsweise einer anderen qualifizierten medizinischen Fachperson abgestimmt werden.

Wer hat ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B-Mangel?

Das Risiko hängt vom jeweiligen Vitamin ab. Eine Unterversorgung kann beispielsweise bei einer sehr einseitigen Ernährung oder bei Problemen mit der Aufnahme bestimmter Nährstoffe auftreten.

Besonders bekannt ist das Risiko für Vitamin B12 bei Menschen, die keine tierischen Lebensmittel konsumieren. Auch bestimmte Erkrankungen und Medikamente können die Versorgung beeinflussen. Eine langfristige Einnahme von Metformin kann beispielsweise den Vitamin-B12-Spiegel senken. [6]

Bei einem Verdacht auf einen Mangel ist es sinnvoller, die Ursache medizinisch abzuklären, anstatt dauerhaft mehrere hoch dosierte Vitamine auf eigene Faust einzunehmen.

Vitamin-B-Komplex: Was sollte man bei Nahrungsergänzungsmitteln beachten?

Ein B-Komplex-Präparat sollte nicht allein aufgrund einer allgemeinen Werbung wie „mehr Energie“, „bessere Konzentration“ oder „stärkeres Haar“ ausgewählt werden. Entscheidend sind die tatsächliche Zusammensetzung, die Dosierungen und der individuelle Bedarf.

  • Etikett und Dosierung der einzelnen B-Vitamine prüfen.
  • Mehrere Nahrungsergänzungsmittel mit denselben B-Vitaminen nicht unnötig kombinieren.
  • Bei langfristiger Einnahme hoch dosierter Präparate ärztlichen Rat einholen.
  • Bei Verdacht auf einen Mangel möglichst die Ursache feststellen lassen.
  • Bei Schwangerschaft oder Kinderwunsch insbesondere auf eine ausreichende Folsäureversorgung achten.

Fazit: Ist Vitamin-B-Komplex wichtig?

Der Vitamin-B-Komplex umfasst acht wichtige B-Vitamine, die unterschiedliche Aufgaben im Stoffwechsel, Nervensystem, bei der Blutbildung und bei der Zellfunktion erfüllen.

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung kann viele B-Vitamine zuverlässig liefern. Ein Nahrungsergänzungsmittel kann dagegen sinnvoll sein, wenn ein nachgewiesener Mangel oder ein erhöhtes Risiko für eine Unterversorgung besteht.

Besonders wichtig ist es, hohe Dosierungen nicht automatisch mit einem größeren gesundheitlichen Nutzen gleichzusetzen. Bei Vitamin B6 kann eine langfristig zu hohe Aufnahme sogar Nervenschäden verursachen. [4]

Vitamin-B-Präparate sollten daher gezielt und entsprechend dem individuellen Bedarf eingesetzt werden – und bei bestehenden Erkrankungen, Schwangerschaft oder regelmäßiger Medikamenteneinnahme möglichst nach medizinischer Rücksprache.

Quellen [+]

[1] MedlinePlus: B Vitamins. Medizinische Gesundheitsinformation. https://medlineplus.gov/bvitamins.html

[2] NHS: Vitamins and minerals – B vitamins and folic acid. Aktualisierte Gesundheitsinformation. https://www.nhs.uk/conditions/vitamins-and-minerals/vitamin-b/

[3] National Institutes of Health (NIH), Office of Dietary Supplements (ODS): Vitamin B6 – Fact Sheet for Health Professionals. https://ods.od.nih.gov/factsheets/VitaminB6-HealthProfessional/

[4] European Food Safety Authority (EFSA): Scientific opinion on the tolerable upper intake level for vitamin B6. 2023. https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/8006

[5] National Institutes of Health (NIH), Office of Dietary Supplements (ODS): Folate – Fact Sheet for Health Professionals. https://ods.od.nih.gov/factsheets/Folate-HealthProfessional/

[6] National Institutes of Health (NIH), Office of Dietary Supplements (ODS): Vitamin B12 – Fact Sheet for Health Professionals. https://ods.od.nih.gov/factsheets/VitaminB12-HealthProfessional/

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